Dr. Manaka, ein berühmter Akupunkteur aus Japan beschreibt in diesem Zusammenhang komplexe Funktionen primitiver Lebewesen, die ohne aufwendige zentralnervöse Organisation ausgestattet sind. Er schreibt den zugrundeliegenden Regulaionsmechanismus einem archaischen (X-)Signalsystem zugute.
Als Beispiel für diese These zieht Manaka die Winkerkrabbe heran, der man eine Schere abgeschnitten hat. Die Winkerkrabbe hat eine große und eine kleine Schere. Wird ihr nun die größere Schere abgeschnitten, dann geschieht folgendes: Neben dem Heranreifen einer neuen Schere verändert sich die übriggebliebene. Die kleine Schere verwandelt sich in eine große, während die Neubildung von kleinerer Art ist.
Dieser Vorgang wird höchstwahrscheinlich nicht durch das Nervensystem moduliert. Stattdessen wird er wahrscheinlich durch o.g. Signalsystem gesteuert. Die Beibehaltung einer energetischen Balance scheint hier eine belangreiche Rolle zu spielen.
Herr Prof. Ernest Schoffeniels von der Universität Lüttich geht davon aus, dass die DNS Informationsschichten enthält, die den primitivsten Organismen der frühesten Entwicklungsstadien entstammen. Unter den richtigen Einflüssen können diese gespeicherten Informationen sich auch in weiter fortgeschrittenen Organismen manifestieren. So könnte es durchaus möglich sein, dass die Winkerkrabbe in ihrem genetischen Gedächtnis die Bestrebung zur Asymmetrie gespeichert hat.
Manaka fügt der Theorie Schoffeniels hinzu, dass es noch andere Systeme geben muss, die in der Lage sind biologische Informationen zu speichern und spielt damit auf das Meridiansystem an.
Aus: Heilpraxis Heiko Schulze · Newsletter · Ausgabe 4 · 1. Juni 2009