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Inhalt Verhaltensänderung: Hormon Oxytocin macht Männer einfühlsamer Wunder oder Scharlatan?: 70 Jahre ohne Essen und Trinken "Neuer" Urmensch: Forscher finden Gehirnreste Ein positives Selbstbild kreieren
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Sehr geehrte Damen und Herren, Wieder einmal schreibe ich über Sotaiho. Natürlich weil es sich um den Schwerpunkt meines Behandlungsangebots handelt, aber auch, weil ich über einen weiteren Aspekt schreiben möchte. Mein Lehrer sagte zu mir, dass Dr. Hashimoto ein Philosoph war, dass in seinem Gedanken ‚Bewege Dich zum Angenehmen hin‘ mehr steckt, als bloß eine Floskel. Vielmehr geht es darum, sich im Leben den angenehmen Dingen zuzuwenden: So öffnen sich uns neue Wege die wir sonst nicht gesehen hätten. Unser Selbstbild ist geprägt von unseren Erfahrungen, aber auch verzerrt durch Schmerz und Traumata. Wenn wir es schaffen, dieses Bild durch ein positiv geprägtes zu ersetzen, verstehen wir auch uns selbst besser. Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit im Wonnemonat Mai.
Beste Grüße Heiko Schulze NB. Wen das Thema mehr interessiert, dem empfehle ich das Buch Der Jungbrunnen des Dr. Shioya von Nobuo Shioya. Aktuelle MeldungenVerhaltensänderung: Hormon Oxytocin macht Männer einfühlsamerMitgefühl per Nasenspray: Britische Wissenschaftler haben Männer mit dem Hormon Oxytocin sensibler gemacht. Gesunde Probanden waren nach Sprühen des Hormons so einfühlsam wie Frauen. Auch Gesichter konnten sie sich auf einmal besser merken. Wunder oder Scharlatan?: 70 Jahre ohne Essen und TrinkenDer Inder Prahlad Jani alias Mataji will 70 Jahre lang weder gegessen noch getrunken aben. Allein die Hindu-Göttin Amba habe ihm Kraft zum Überleben gegeben. Er wird derzeit von Ärzten und Wissenschaftlern untersucht. "Neuer" Urmensch: Forscher finden GehirnresteEs ist einer der spektakulärsten Funde der vergangenen Jahrzehnte. Das in Südafrika entdeckte Urmenschen-Skelett passt zu keiner bisher bekannten Hominidenart. Bei Untersuchungen sind Forscher jetzt möglicherweise auf Gehirnreste gestoßen.
Ein positives Selbstbild kreierenWie oben bereits erwähnt ist Sotaiho keine Therapiemethode, die nur darauf abzielt, Bewegungen zu optimieren. Sie hilft uns, unsere Wahrnehmung zu verändern, schmerzhafte Erfahrungen zu verarbeiten und die Naturgesetzmäßigkeiten zu begreifen. Damit einher geht auch eine Veränderung des Selbstbildes (siehe dazu auch den Beitrag Bioenergetik auf Wikipedia). Früher habe ich geglaubt, dass Sotai eine sanfte Methode zur Veränderung des Körperbalance ist, die wie die Osteopathie oder die Chiropraktik wirkt: ähnlich schnell und mit dem Anspruch sofortige Resultate zu erzielen. Doch dem ist nicht so! Sotaiho bewirkt nur das, was der momentane Zustand des Empfängers zulässt. So treten Veränderungen zwar stetig, jedoch langsam ein. Sie werden zwar durch einige Schübe beschleunigt, doch insgesamt gesehen, ist der Heilungsweg langfristiger. Dafür greift Sotaiho im gesamten System ein und verändert Stück für Stück die Krankheits- oder Störungsmuster: Mit der Aussicht auf einen kompletten Heilerfolg. Auf diese Weise geben wir uns die Zeit, die wir benötigen, um uns zu entwickeln, schaffen langsam, aber sicher, ein neues Bewusstsein und öffnen die Sinne für unsere Welt, damit wir sie nicht mehr durch unsere gewohnten Filter wahrnehmen.
Beste Grüße Heiko Schulze
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